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Die Kundin besaß eine typische Verlaufskette aus sehr schönen Akoyaperlen mit einer konservativen Weißgoldschließe. Das Collier war ihr allerdings zu altbacken, um es gerne zu tragen. Aus anderen alten Schmuckstücken sind einige Brillanten ausgefasst worden und so wurde durch die unregelmäßig gefädelten Perlen und die moderne Schließe, in die die Brillanten im Zickzack eingesetzt wurden, ein zeitgemäßes Geschmeide, welches die Kundin nun sehr gerne trägt und in der sich ihre Individualität spiegelt.


Für dieses Schmuckstück war ein pinkfarbener Stein und ein Brillant aus dem Besitz einer Kundin vorhanden. Sie wünschte sich eine Schließe, die sie zu verschiedenen Ketten kombinieren und auch beidseitig tragen kann. Wir haben uns für ein sehr geometrisches Design entschieden und den auffälligen Stein in die quadratische Fassung einschleifen lassen. Durch die Wechselmechanik ist die Dame nicht an eine Kette gebunden, sondern kann je nach Lust und Laune neue Farbkombinationen erschaffen.


Diesen alten, rostigen Eisenreif habe ich in Landshut gefunden. Das Stück hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ist es ein uralter Armreif gewesen oder doch nur ein Nasenring für einen Ochsen? Das werde ich wohl nie erfahren. Ich wollte die Illusion des Eisenarmreifes aufrechterhalten und habe mich für Abschlusskappen aus getriebenem Gold entschieden, die dem rostigen Armreif nun einen antiken Ausdruck verleihen. Passend dazu habe ich Ohrstecker angefertigt.

Aus einem alten Ring, der wie ein Juwelenring aus Krappenfassungen bestand, und der der Kundin zu zierlich war, haben wir die Brillanten und den Rubin ausgefasst. Die Anordnung der Steine gefiel der Kundin und so entstand die Idee, die Steine wieder kreisförmig anzuordnen, aber sie in ein flache Scheibe zu fassen, um eine moderne Optik zu erschaffen. Die Scheibe habe ich auf einen breiten, gerippten Ring gesetzt.